Wer war eigentlich Sankt Martin? Am Samstag nach dem 11. November gehen wir eigentlich ihm zu Ehren traditionell durch die Straßen unseres Dorfes. Die Kinder tragen dabei selbstgebastelte Laterne, singen Lieder und der Musikverein spielt.
Martin war ein römischer Soldat, der 316 nach Christus geboren wurde. In der Legende heißt es, dass er an einem kalten Wintertag an einem hungernden und frierenden Bettler vorbei ritt. Weil ihm der Bettler so leid tat, nahm er sein Schwert und teilte seinen warmen Mantel in zwei Teile. Er gab dem Bettler die eine Hälfte.
Die Szene von dem frierenden Bettler und der Mantelteilung an einem Lagerfeuer wird im Anschluss an den Martinsumzug nachgespielt. Die Kinder erhalten einen Brezel.
In diesem Jahr fällt der Martinsumzug leider aus. Statt gemeinsam durchs Dorf zu gehen und zu singen, laden wir Euch ein, ein Laternenfenster in Eurem Haus zu gestalten. Lichter sollen Hoffnung schenken in dieser schwierigen Zeit.
Bitte schickt uns Fotos, die wir dann hier veröffentlichen kontakt@hegensdorf.de
Am Sonntag, 27. September 2020, hatten Pfarrgemeinde und Landfrauen eingeladen, gemeinsam Erntedank zu feiern. Die Landfrauen hatten die Erntekrone gebunden und für den bunten Erntealtar hatten viele Gottesdienstbesucher Obst und Gemüse mitgebracht. Die neuen Erstkommunionkinder wurden der Gemeinde vorgestellt. Nach der Messe boten die Messdiener Minibrote gegen eine Spende an. Später wurden die Erntegaben in die Pfarrkirche gebracht.
Die rüstigen Rentner haben neue Hinweisschilder angefertigt und nun aufgestellt. Eine Tolle Sache! Vielen Dank!
Am Mittwoch, 19. August 2020, hatte Ortsvorsteher Dirk Herbst zu einer Einwohnerversammlung in der Schützenhalle eingeladen. Unter Einhaltung der zur Zeit geltenden Hygienevorschriften. Themen waren der aktuelle Umbau der Busschleife, der Sachstand Glasfaserausbau und die Bauplatzsituation. Ortsvorsteher Dirk Herbst, Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Dirk Drilling, von der DS Verkehrsinfrastruktur Ingenieurgesellschaft aus Delbrück und weitere Mitarbeiter der Stadtverwaltung stellten den anwesenden 35 Einwohner die Pläne und Projekte vor.
Die Bushaltestelle an der Kirche wurde bereits barrierefrei umgebaut. Für die Umgestaltung des Parkplatzes sind 8 Pkw Stellplätze mit Fahrgasse, Begrünung und der Standort der Glascontainer geplant. Aus der Versammlung kamen Anregungen und Kritik zum geplanten Umbau.
Die Deutsche Glasfaser will in 2 bis 3 Wochen mit dem Ausbau im Ort beginnen. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich 3 bis 4 Monate.
Im Neubaugebiet am Hundsberg wurden 9 weitere Bauplätze ausgewiesen.